#007 - Vom Sparkonto zum ETF: Kai Förschle über finanzielle Freiheit, Schweizer Sparmentalität & Findependent
Shownotes
Kai Förster von Findependent ist zu Gast. Findependent ist ein Schweizer Fintech, das den Einstieg ins Investieren einfacher machen will: digital, passiv, breit diversifiziert und ohne klassische Bankgebühren.
In dieser Folge geht es um eine grosse Frage: Wie kommt man wirklich auf den Weg zur finanziellen Freiheit? Kai macht direkt klar: Über Nacht reich wird man damit nicht. Aber wer langfristig investiert, Kosten niedrig hält und Schwankungen aushält, kann sein Geld sinnvoll für sich arbeiten lassen.
Kai erklärt, warum viele Menschen in der Schweiz zwar fleissig sparen, aber beim Investieren noch zurückhaltend sind. Sparkonten fühlen sich sicher an, verlieren durch Inflation aber langfristig an Kaufkraft. Gleichzeitig schrecken viele klassische Banklösungen durch hohe Gebühren, Intransparenz und Einstiegshürden ab.
Findependent will genau diese Lücke schliessen: Schon mit kleinen Beträgen können Kund:innen in passive Anlagelösungen investieren. Die Strategie wird per Fragebogen festgelegt, Einzahlungen werden automatisch investiert und das Portfolio wird laufend ausbalanciert. Kurz gesagt: weniger Finanzguru, mehr Rundum-Sorglos-Paket.
Auch beim Thema Sicherheit wird Kai konkret. Findependent hat von der FINMA eine Lizenz als Wertpapierhaus erhalten. Investierte ETFs gelten als Sondervermögen und wären im Konkursfall geschützt. Geld auf dem Konto ist bis 100’000 Franken durch die Einlagensicherung abgesichert.
Eine ehrliche Folge über passives Investieren, Schweizer Sparmentalität, Bankgebühren und die Frage, warum langweilig manchmal genau richtig ist.
In dieser Folge erfährst du: Wie Kai finanzielle Freiheit realistisch einordnet und warum Geduld entscheidend ist Warum Renditeerwartungen wie 7 Prozent pro Jahr nicht automatisch garantiert sind und welche Risiken dazugehören Wieso die Schweiz beim Sparen stark ist, beim Investieren aber oft zurückhaltend bleibt und welche Rolle Inflation dabei spielt Was Findependent anders macht als klassische Banken oder Broker und wie Kundengelder abgesichert sind Wer hinter Findependent steht, wie Vertrauen aufgebaut wird und welche nächsten Schritte geplant sind
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00:00:01:
00:00:02: Hallo liebe Hörerinnen und Hörern, es freut mich heute den Kai Fürschler vorzustellen von Find Dependent.
00:00:09: Ein Schweizer Fintech, der auch eng mit uns zusammen schafft.
00:00:13: Vor allem vielleicht gerade mal an Kai, wenn ich auf eurer Homepage lese dann heisst es dort Deen, also your path to Financial Freedom oder auf Deutsch dein Start in die finanzielle Freiheit.
00:00:25: Das ist ein grosses Versprachen.
00:00:27: Verzähl doch mal wie kommt man zur finanziellen Freiheit?
00:00:31: Ja, es ist tatsächlich ein grosses Versprechen.
00:00:34: Das stimmt.
00:00:35: Ich glaube man kommt auf den Weg indem er die erste Schritt macht oder?
00:00:40: Das ist das was wir versuchen ermöglichen mit Independent dass es eben nicht wahnsinnig kompliziert muss sein, dass man nicht nur einen Finanz guru Börsen können er sein, und auch nicht schon muss man wahnsinnig viel Vermögen auf der Seite haben.
00:00:56: Und durch das Mädchen ganz einfach und mit kleinen Beträgen kann anfangen ein Geld für sich zu schaffen lassen.
00:01:02: Und so auch auf den Weg zur finanziellen Unabhängigkeit oder zu der finanzielle Flexibilität, oder wie es dann immer wird, was du nennen kannst, kommt.
00:01:11: Ich glaube, es ist aber auch klar diese Art, weil wir Geld anleiten bei uns – das mache ich nicht – über Nacht zum Millionär Das ist nicht unsere Idee, das ist keine Idee und es ist v.a.
00:01:25: nicht seriös, wenn irgendjemand etwas erzählt.
00:01:28: Was ist für dich noch seriöse?
00:01:30: Und was denkst du auf?
00:01:32: Wenn du sagst, dass Geld schaffen lässt?
00:01:35: bei einem Nullprozent-Sinsumfeld ist das schwierig.
00:01:39: Man muss wahrscheinlich ein Risiko nehmen wie die Risiken steuern hier.
00:01:43: Wo denken dir, ist es einfach too much?
00:01:45: oder was haben da die Möglichkeiten bei euch?
00:01:47: Man muss vielleicht mal dazu sagen, dass wir einen passiven Anlagenstil pflegen.
00:01:52: Das heisst, wir haben jetzt nicht Makroekonomen und Finanzanalysten, die jeden Morgen darüber brüten, bis heute die Finanztitel verkauft werden und die Pharma-Titel gekauft werden.
00:02:03: Das gibt es bei uns nicht, das glauben wir nicht.
00:02:05: Der Langfristig sind Kosten für den Akkutivsmanagement wesentlich höher als das potenzielle Alpha, also die Alp-Performance, in der man sie erzielen kann.
00:02:15: Das heisst also, wir versuchen ein-zu-ein sechter Markt abzubilden und um auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen, Risiken nähen.
00:02:23: Ich denke, dort ist etwas die Frage des Anlagenhorizonts.
00:02:26: Natürlich ist der Anlagehorizonte nicht die einzige Grösse, die man nachschauen muss bei einer Bestimmung vom Profil aber sehr oft.
00:02:34: Ist das natürlich den Hebeln, wo am Ende die Möglichkeit gibt, allfällige kurzfristige Rückschläge?
00:02:41: auch wieder ausgleichen können.
00:02:43: Die angestrebten Ziellrenditen oder die Durchschnittsrendite, die entstehen, kommen ja nicht mit einer regelmässigen Regelmäßigkeit, sondern sie kommen sehr unterschiedlich und ausnivellieren durch sich nur auf die lange Frischt.
00:02:58: Einer unserer Anlage ist grundsätzlich darum aus langfristiger Nahrung.
00:03:02: Ich glaube, durch diese Langfristigkeit ermöglicht es einen Schwankungen in Kauf nehmen.
00:03:08: Und das Einkaufen von den Schwanken wird mit einem höheren Durchschnittsenditen entlöhnt oder kompensiert vom Markt, als wenn wir das Geld einfach auf dem Konto liegen wollen.
00:03:18: Aber jetzt ist es ja so, dass in der Schweiz immer noch die meisten Leute, wenn sie sparen, dann haben sie es einfach auf den Sparkontos liegen.
00:03:25: Vielleicht zwei Fragen?
00:03:26: Ein Freund von mir war schon an einer Veranstaltung und da hat er gesagt, also ... Sieben Prozent pro Jahr, das sind solche Zahlen, Passiv im Anliegen kann generieren.
00:03:37: Aber was denkst du?
00:03:39: Wieso machen dann nicht mehr Leute in sieben Prozent?
00:03:41: Das ist ja ein Blinden, oder?
00:03:43: Und wieso ist es in der Schweiz so viel Wohlstand herrscht?
00:03:47: einfach so dass die Leute mit dem ganzen Sparplanthemen eine Vorsichtigung
00:03:52: haben?
00:03:52: Also sieben prozent ist schon alle schöne Zahlen.
00:03:55: oder?
00:03:55: die erste Frage, die ich dann stellen würde, ist wahrscheinlich das Method- oder Vorabzug von den Kosten.
00:04:01: Das ist wirklich ein wichtiger Punkt Aber ich glaube, das ist der wichtigste Aspekt.
00:04:08: Wieso es nicht so ein No-Brainer ist?
00:04:12: Wenn man eine Reihenzahl anschauen würde, könnte man meinen, dass es eben keine renditen Reihenfolge gibt oder es nicht gibt.
00:04:22: Jedes Jahr genau diese fünf oder sechs oder sieben Prozent.
00:04:28: breit abgestütztes Portfolio im Bestieb.
00:04:30: Da hat es Aktien drin, also Obligationen und Immobilien.
00:04:33: Vielleicht hat es sogar noch Gold drin, je nachdem wie man das ausgestaltet tut.
00:04:37: Das schwankt.
00:04:38: Und das hat die Jahre drin, wo am schlechtesten Fall Finanzkrise lässt grüssen.
00:04:43: Auch mal zwanzig, dreißig oder vierzehn Prozent haben tiefer notiert als das, was wir beim Höchststand gesehen haben oder sogar das, das wir einzuhalten.
00:04:51: Und dass muss man können aushalten.
00:04:53: Das ist dann schon etwas anderes im Gefühl, im Bauch als einfach zu hören ... Du kriegst nicht nur das Abseid, du musst auch vertragen können, dass es einmal ordentlich stürmt.
00:05:08: Ich glaube dort braucht es einfach eine sehr klare Herangehensweise, damit man sich wirklich gut überlegt, mit welchem Geld mache ich das?
00:05:17: Diese Woche hat mich jemand gefragt, ob ich hier Geld auf die Seite habe.
00:05:22: Jeden Monat lege ich drei bis vf.
00:05:24: Franken auf den Sparkon, damit ich Ende Jahr Steuern zahlen kann.
00:05:28: Soll ich das nicht auch noch investieren?
00:05:30: Dann hätte ich etwas mehr Anfang nächstes Jahr, wenn ich Steuere zahle, oder?
00:05:33: Ich sage nein!
00:05:36: Kannst du klar ... Nein!
00:05:38: Auf so eine kurze Zeit?
00:05:40: ist es einfach völlig vermessen, ihnen zu glauben, dass genau diese sieben Prozent dann gefriert sind.
00:05:47: Das kann ein ganz anderes Schuss auf die Frischt aussehen und das lohnt sich wahrscheinlich nicht für das pizzerale Abseiten so viel Risiko entkauft zu nehmen.
00:05:57: Und der zweite Teil von deiner Frage ist natürlich für den ja warum wir in der Schweiz noch so oder dass eben viele nicht investieren tun?
00:06:06: Weltmeister im Sparern und Amateuren in den Investieren.
00:06:10: Es gibt verschiedene Gründe, wie so oft.
00:06:14: Es ist sicher ein Thema, dass das Geld auf dem Spargund die Leute geben, eine vermeintliche Sicherheit oder diese tausende Franken, die wir darauf haben, sieht man immer als Tausend Franken, egal was passiert an der Finanzmärtheit.
00:06:28: Was mich etwas vergessen tut, Über die Zeit kann man auch Kaufkraft einbüssen, wenn man eine Inflation hat.
00:06:36: Man endet etwas mehr und macht weniger, aber im Städte wird in der Schweiz immer stärker.
00:06:44: Das ist mal eines Problems.
00:06:47: Ein anderer Punkt ... Ich muss vielleicht so sagen ... Die Leute glauben natürlich immer noch, dass diese Tausend Franken auf dem Konto genau gleich viel sind.
00:06:56: Aber dass sie weniger kaufen können, merken sie halt nicht.
00:06:58: vielleicht gerade mal an der Migroskasse, wenn überhaupt.
00:07:01: Aber die Verbindung zwischen dem Geldsparen und dem Geldanleggen funktioniert offensichtlich noch nicht so gut.
00:07:07: Da gibt es dann auch mehr Aufklärungsarbeit für uns alle zum leisten.
00:07:11: Der zweite Aspekt ist sicherlich das Ganz bewusst aus der Finanzindustrie werden sehr gerne, vor allem von den klassischen Banken, so ein Produkt intransparent als Kostestruktur betrifft und etwas kompliziert ausgestaltet.
00:07:29: Wenn gewisse Einstiegshürden oder eine Vermögensverwaltungsmandate.
00:07:32: bei einer Bank hat man vor Jahren ab hunderttausend heute vielleicht schon ab fünfzigtausende Franken machen können, aber das ist doch Geld, die zuerst uns haben.
00:07:41: Nicht jeder kann diese Einstigungshürde schon gehen.
00:07:44: für das braucht es andere Anbieter, die diese Zwischen-Einschen besetzen.
00:07:51: Der letzte Punkt ist wahrscheinlich der, dass wenn man bei den Hausbanken reinläuft und sagt ja, jetzt haben sie mir einen Angeleut am Anfang läuft's immer so oder Bankberater läutet an und sagt Sie haben viel Geld auf dem Sparkehonten können Sie doch mal vorbeigehen?
00:08:05: Dann können wir schauen was man mit diesem machen kann.
00:08:08: Und dann kommt man rein und dann sagt er ja, da hätten wir jetzt müssen Ein Anlagenstrategie, oder vielleicht ist es sogar ein Mandat.
00:08:15: Was haben wir im Ausgewogen?
00:08:17: Fünfzig Prozent Aktien, fünffiv vierzehn Prozent Obligation und mehr schauen, dass das gut kommt.
00:08:23: Und der Kunde läuft außen mit einer versprochenen Rendite von zum Beispiel fünf Prozent.
00:08:29: Wenn er dann nach Jahren anschaut merkt er aber viel weniger rendiert hat weil er noch ganze Reihen von Gebühren abdrücken müssen im Schnitt Zwischen eineinhalb und zwei Prozent.
00:08:41: Und so ist es dann irgendwo ein bisschen unfair, wenn die fünf Prozent einen Deater generieren und zwei prozenten von uns abgeben bankt.
00:08:47: das kann ja eigentlich nicht sein.
00:08:50: also ich glaube bitte bräuchte es halt auch mehr vernünftige preiste Anlagenlösungen
00:08:57: Genau also in Transparenz bei den Banken und eben so einem Minimumbetrag, wo man sich investiert.
00:09:01: wie gesagt Bei OU, wenn ich mir das anschaue, müssen die ETF-Lösungen wie so ein Kunde zu OU kommen und nicht selber einen MCI World kaufen.
00:09:13: Seinen ist grösser, das verstehe ich aber heute kann ich auch alles selbst machen.
00:09:18: Wo ist neue Vorteile?
00:09:19: Das ist ein guter Punkt.
00:09:21: Wenn man sich damit befasst und Spass daran hat an der Sache, dann kann man so eine Selberbauen schon ein möglichen Weg sein.
00:09:31: Wir bieten ein rund ums Ohrgrosspaket, darum musst du nicht mehr machen als deine Anlagestrategie festlegen.
00:09:36: Du gehst durch eine Fragebogadur vor einer guten Handvollfragen und basierend auf deinen Antworten geben wir dir eine von unseren fix fertigen Anlage-Lösungen zur Auswahl.
00:09:44: Die kannst du dann akzeptieren oder übersteuern und dort ziehst du nach der Zahl schien.
00:09:48: damit ist deine Sache erledigt.
00:09:51: Jede zusätzliche Ein- und Auszahlung wird dann automatisch investiert oder wird dann rausgenommen.
00:09:56: Und das Rebalancing findet automatisiert statt.
00:09:59: Das hast du in einer klassischen Variante mit einem Broker einfach im MCI World kaufen nicht, oder?
00:10:05: Was bei dem MCI world auch ist, ist ein wesentlich höheres Währungsrisiko.
00:10:10: Du hast dort zwei bis drei Prozent Schweizer Franken drin,
00:10:13: oder?!
00:10:13: Ich glaube, dass wäre kein Gucki!
00:10:16: Empfehlung für einen Privatanlecker, um von seines Geld in den US-Dollar zu investieren.
00:10:22: Historisch war das definitiv nicht so.
00:10:24: Die, die schon länger wissen, was der Dollar mal gewesen ist, aber allein über die letzten fünfzehn Jahre hat der US-US-Doll einfach eine Doppelstellung im Prozentbereich verloren.
00:10:36: Es ist sicher keine alleinglückseiligmachende Lösung.
00:10:40: Ich vergleiche es gerne beim Velofahren.
00:10:42: Wenn du einen Platten hast, kannst du den Pneu selber wechseln oder?
00:10:47: Das kannst du machen.
00:10:48: Dann ist auch nicht so eine riesige Sache.
00:10:51: Kann man schon machen!
00:10:52: Aber du hast garantierte zäckige Finger nachher und du brauchst ein wenig Zeit dafür.
00:10:57: Vielleicht noch zwei bodenständigen Flüchte zwischen.
00:11:01: Und dann ist das gemacht.
00:11:02: Oder du gehst zu mich und lass dich schnell machen.
00:11:06: Das ist ein Unterschied bei uns.
00:11:08: Man kann alles selber machen, man muss sich aber auch darum kümmern.
00:11:12: Man muss dann selbst pumpen und schauen, ob der Luftdruck stimmt oder alles.
00:11:16: Dann musst du es einfach auch selber machen und natürlich gut kümmern.
00:11:18: Oder du schaust, ob jemand macht für eine mutierte Staltung wichtig, den richtigen Anbieter zu finden, für ein Fährsengeld?
00:11:26: Es kann nicht sein, dass die Bühne wechseln, wenn du in Frankreich kommst.
00:11:31: Jetzt sind die ja... Ich meine, ihr habt so ein bisschen die gleichen Fragen wahrscheinlich von diesen Leuten dazu.
00:11:35: Oh ich komme wie mir!
00:11:37: Ihr seid ein Start-up oder ihr seid nicht irgendwie eine Bank?
00:11:41: Wer steht hinter Bündependen?
00:11:42: Also eben du bist der Beine der Mitglieder,
00:11:45: oder?!
00:11:46: Wie haben wir euch entwickelt?
00:11:47: Wo liegt das Geld, oder?
00:11:49: Verzehren Sie doch noch ein paar Hintergrund-Findepen.
00:11:52: Wieso bist du dabei und was ist das für eine Firma?
00:11:55: Die Idee dazu stammt von Matthias Brienner.
00:11:58: Er hat das Startup im Jahr two-tusendundneinzeig gegründet.
00:12:00: Ganz klassisch hinwohnt sich immer von seinen Rennemens.
00:12:04: Mittlerweile sind wir ein Zeichöpfungsteam.
00:12:08: Unternehmen gehört zu einem Drittel strategischer Privatenindustrie.
00:12:13: Bei oft bei StarCup sind das nicht, wo Family & Friends.
00:12:18: Es hat dann zum Beispiel Roland Brack oder Lukas Speiser mit dabei von www.bracken.ca und Amorano.
00:12:26: Weiters Drittel gehört rund eine Tausend Fünfhundert unserer Kundinnen und Kunden, in denen wir im Rahmen eines Crowdfundinges im Sommer den Mittagentümer machen können.
00:12:38: Und das letzte Drittel gehört uns mit arbeitenden.
00:12:42: Jeder von uns ist etwas mehr oder weniger beteiligt.
00:12:48: Das ist wirklich eine kleine Mission, kann man schon sagen.
00:12:52: Wir versuchen wirklich – das machen wir jetzt mit Herzblut und wir waren davon aus, dass wir das Ding so kostenneutral wie möglich aufbauen können.
00:13:05: Und ich kann dann vielleicht noch etwas zu diesem Punkt sagen, nur noch schnell zur Frage der Sicherheit.
00:13:11: Wenn wir vor kurzem den Finanzmarktaufsicht von der FINMA haben, haben wir die Lizenz als Konto für ein Zwerbpapierhaus erhalten.
00:13:20: Was ist das Werbpapaierhaus?
00:13:22: Prinzipisch nichts anderes, als dass wir die Möglichkeit haben jetzt auch selbst das Konto und das Depot des Kunden zu führen.
00:13:27: Es braucht keine Zwischendienerbank mehr, was ganz ein bisschen verlangsamer tut oder unnötig kompliziert macht.
00:13:34: Die Sicherheit bleibt genau gleich.
00:13:36: Oder der Kunde hat die Genau-Gleichs-Sicherheit, wie wenn er das Geld in einer Bank hört, die anlegt?
00:13:43: Das Geld, wo nämlich investiert ist im ETF, das ist ein Sondervermögen und Konkursfälle würden da sowieso separiert werden, sondern vom Mögen fällt nicht die Konkurenzmassen von den Philly-Band und AG hinein und könnte uns nachher in die ETF einfach irgendwo hertransferieren zur Hausbank oder zum Broker zu einem anderen Vermögensverwaltung.
00:13:59: Was haben wir?
00:14:00: Das Geld, das auf dem Konto liegt, ist durch die Einlagensicherung.
00:14:04: Wir sind als AG direkt angeguckt bis zu hundertausend Franken gesichert, so wie es in einem ganz normalen Bankkonto der Fall ist.
00:14:14: D.h.,
00:14:15: dein Geld ist so sicher wie auf einer Bank?
00:14:17: Okay, super!
00:14:18: Jetzt vielleicht noch mal zurück.
00:14:20: Jetzt hast du gesagt ... Der Bankmech sagt, es sei zu teuer oder?
00:14:24: Darum gehst du nicht zur Bank, sondern kommst zu Hause und sind gleichsicher.
00:14:27: Er hat einen ETF, das finde ich auch noch cool.
00:14:32: Es gibt eine Frage gebrochen und jeder ist anders in der Beurteilung.
00:14:36: Dementsprechend automatisiert er die Strategie an und investiert.
00:14:40: Wieso böse gesagt?
00:14:42: Das ist eine Frage bei uns im Grunde.
00:14:44: Ist es wirklich ein Business-Modell?
00:14:47: oder ist das einfach der Rollenpack, den zu viel Geld hat und findet, dass man etwas für die Investorengemeinde und ETFs gut macht?
00:14:57: Oder sagen wir so, da gibt es das Geld und sagt ja ich will hier etwas für die Menschheit machen.
00:15:02: Und statt wirklich ein funktionierendes bises Modell hat oder anders gefällt?
00:15:06: Profitabel nehme ich an sind noch nicht, oder?
00:15:08: Wir stellen uns weiter wachstum vor und wie kommen wir dazu zur Profitabilität?
00:15:12: Es waren viele Fragen auf einmal.
00:15:15: Das ist gut!
00:15:18: Also guck mal den Rollen an die Bracke.
00:15:20: Dann könnten wir selber noch mal fragen, aber er investiert garantiert nicht in etwas, das er nicht glaubt.
00:15:25: Dass es ein Business behindert ist und funktioniert.
00:15:29: Er hat bei der Auswahl, so wie ich das Verstand von seinen Start-ups, was er investieren tut, zwei wichtige Fühler, die er aussahnt oder sagt, er ist ein Business, das hier machbar ist – also gibt's einen Wert für diese Lösung?
00:15:48: Das ist die eine Frage.
00:15:49: Und die andere Frage ist, dass es funktioniere ins Team dahinter.
00:15:52: Ich glaube, diese beiden Sachen müssen für ihn stimmen und dann ist er investiert.
00:15:56: Er ist bei WITOM aber auch nicht der einzige Investor.
00:15:59: Jetzt meinen wir so, braucht uns ... Da kann man sich natürlich fragen.
00:16:04: Grundsätzlich haben wir einmal gedacht, es braucht einfach ein Angebot, das diesen Ischen füllen tut.
00:16:11: Es ist eben schon nicht so einen Ischen wie es jetzt hier bei uns plakativer Kulturnen tut.
00:16:16: Die Leute sollen ja den an den wirtschaftlichen Entwicklungen parteizipieren können, ohne dass sie schon Zehntausende von Franken gespart haben müssen.
00:16:23: Damit ein paar hundert Franken das dann eigentlich schon loslegen kann und es auch in diesen Genussien kommt.
00:16:30: Und dann muss der Grossteil wieder an Gebühren abgegeben werden.
00:16:35: Also funktioniert es glaube ich?
00:16:37: Wir haben über zwei Fünfzehnzeigtausend Kunden.
00:16:39: Jetzt gibt es uns fünf Jahre und zwei Fünfezeinzigtausende Kunden.
00:16:42: Und wir sind ja nicht die einzige Anbieter oder es gibt ja ... direkte Konkurrenten, die ebenfalls Zehntausende und mehr von Kunden haben.
00:16:49: Also ich glaube der Markt ist hier.
00:16:52: Und jetzt sind noch nicht mehr von diesen Bankkunden bei uns oder?
00:16:56: Das hat wahrscheinlich auch ein bisschen mit der Wechselfuhlheit von den Schweizerinnen und Schweizern zu tun wenn wir es so extrem ausformulieren.
00:17:05: Die Tatsache dass man zwar weiss etwas ist zu teuer was man schon hat aber das Wächschen ist irgendwie wieder zu mühsam halb im Alten, wo man schon hat.
00:17:15: Der Stichwort Vermögenswaltungs-Mondat, der in einer Bank immer noch zwischen eine und zwei Prozent kostet.
00:17:23: Fähreweise müsste es aber zwischen einem halben und maximal einen Prozent kosten.
00:17:27: Aber wenn man das schon hat, dann lässt man es einfach so laufen.
00:17:31: Wie gönnt ihr neue Kunden?
00:17:33: Machen die Werbung oder sind sie irgendwo in einer Partnerschaft?
00:17:37: Wir sind sehr sparsam mit klassischer Werbung.
00:17:42: Vieles funktioniert für unser Produkt, wenn ich es mal so nennen darf auch nicht, weil du ja beim Geldtale gerade viel mit Vertrauen zu tun.
00:17:52: Wir haben gesehen, dass es zwischen die sieben und zwölf Touchpoints
00:17:58: braucht,
00:17:59: wo ein Potenzial neu kommt, was man sieht, gehört oder man so antäumt kann.
00:18:07: bis er dann zum Entscheid kommt, dass er bei uns Geld anliegt.
00:18:12: Es gibt nicht die alleinglückseeligmachende Lösung, wenn ich sage, ich mache eine Radio-Werbung und auch damit ganz viele neue Kunden.
00:18:23: Das ist einfach ein weiterer Touchpoint in dieser breit abgestützten Akquisitionsstrecke.
00:18:31: Der grosse Teil unserer Kunden kommt zu uns, weil sie uns vom Namen schon kennen oder gehört haben.
00:18:37: Die weiteren Empfehlungen sind natürlich sehr gut.
00:18:40: Es ist ein guter Kanal.
00:18:43: und dann eben auch Partnerschaften mit Unternehmenswochen.
00:18:47: eine ähnliche Philosophie verfolgen, die digital unterwegs sind.
00:18:51: Eine mobile Lösung oder einfach eine Online-Lösung anbieten, die auch von Mainz her Kunde haben, die ähnlich unterwegs
00:19:01: sind.".
00:19:02: Okay!
00:19:02: Und jetzt haben wir ... also wie viele SZ-Dünden verwalten wir momentan?
00:19:06: A halbe Milliarde.
00:19:07: Ja das ist doch schon anständig und... Und bis jetzt ist das ja alles frei verfügbar als Geld der Leute.
00:19:15: Also haben die Regime einen Plan, was du denkst, sind zu dich in den nächsten Wachstumsträben bei euch und wo?
00:19:21: gerade solche Jahre, die nächste paar Monate?
00:19:24: In den nächsten paar Monaten haben wir schon ziemlich klar abgesteckt, dass wir im Laufe des Herbstes ein Syllidriat lancieren werden.
00:19:31: Das ist eine der häufigsten gefragten Aspekte von unseren Kunden und Kundinnen.
00:19:36: Du willst natürlich in dieser App alles aus einer Hand draussen können, dann machen nicht nur das Freivemögen, sondern auch Syllidiats.
00:19:43: Das kommt sicher, es sollte auf den Essen noch einmal einen Boost geben.
00:19:48: Hoffen wir sehr!
00:19:49: Du hast vorhin noch Breakeven angesprochen.
00:19:51: Nein, wir sind nicht ganz gönnbringend für das gesamte Jahr.
00:19:55: Ich bin zuversichtlich, dass man bereits schon einige Monate zum Breakevent sein wird und dann das nächste Jahr sicher breakeven werden soll.
00:20:05: Also wir sind gleich kurz davor!
00:20:07: Wir
00:20:07: haben bisher, wir werden eine Zukunft immer sehr zurückhaltend umgehen mit Geld ausgegeben für Wachstumskanäle oder wir überlegen uns immer sehr gut ob es wirklich bringt, ob das wirklich den Effekt erzielt oder nicht.
00:20:23: Wir sind eben mit einem zehnköpfigen Team bei Vypher-Zwenzig, wo es in die Pluskundin auch relativ lehnt unterwegs ist und wir haben sonst keine grossen Kostenflöcke, die man entdecken muss.
00:20:36: Das werden wir uns in der DNA abhalten, dass wir Kleinspurring unterwegs sind und so halt auch Sicherstellen tun, damit man beim Wind einmal kehrt.
00:20:45: Das wird mehr nicht mehr einfach nur positiv laufen und man dann vielleicht auch mal eine Strecke hat, wo man keinen Zuwachs in der Essen sieht.
00:20:55: Dass wir dann so aufgestellt sind, dass man den Schnaufhänden zum Durvet ziehen will.
00:21:00: Also das Süden ist sicher oder in den nächsten paar Monaten.
00:21:05: Und im nächsten Jahr denke ich, die logische Weiterentwicklung könnte Freizügigkeit sein, aber das ist noch weiter draussen gesteckt.
00:21:13: Cool!
00:21:14: Ich glaube, es gibt immer mehr Schweizer Fintechs.
00:21:16: Wir sind ja auch mittlerweile ... Das wird wahrscheinlich das dritte Jahr sein, in dem wir profitabel sind.
00:21:21: Also ich finde es eben noch schön, dass es funktioniert.
00:21:27: Es geht einfach etwas länger als man vermutlich gemeint hat aber letztendlich sind das gute Businesses, die sie machen und wenn er richtig drei Jahre an den Freizeit kommt dann ist das ein No-Brainer, wo man so wachst.
00:21:40: Vielleicht eine abschließende Frage?
00:21:42: Jetzt haben wir hier gesagt, wir machen ETFs.
00:21:45: Wir machen breit diversifizierte Investments, klare Risikostreuung, ein bisschen Schweizer Fankerfokus.
00:21:51: Die Leute wollen ja nicht lange warten bis sie reich werden, sondern sie wollen ja möglichst den nächsten Bitcoin haben oder genug für dabei sein.
00:22:02: Was sagst du zu Leuten?
00:22:04: Also wieso bald das nicht?
00:22:05: Oder was anders gesagt?
00:22:06: Was würdest du ihnen empfehlen, damit es in S-Mount wirklich so rauszuholen, dass sie Bitcoin kaufen
00:22:11: sollen?
00:22:11: Also ob ich das Bitcoin kaufen soll oder auch eine andere Club, da wäre ich... Ich weiss es nicht.
00:22:16: Ich bin weder der Experte noch, habe ich einen Kristallkugel.
00:22:19: Aber ich glaube man muss einfach verstehen dass der kutfristige Richtum oder den Kass in Ausnahmefall geben.
00:22:28: aber die grosse Mehrheit von der Massen ist das nicht realistisch.
00:22:33: Aber zu Deiner Frage einfach beantworten vielleicht kann man einfach das eine tun und das andere nicht lassen.
00:22:38: Wenn du Zehntausende Franken oder von mir aus auch Tausend zu investieren hast, dann macht doch vielleicht einfach zwei Drittel in eine ganz langweilige passive Lösung.
00:22:46: Und da kannst du immer noch ein Drittel, kannst für mich irgendwie Bitcoin oder sonst irgendwas kaufen oder etwas anderes, was dir gefällt.
00:22:54: Was ich eigentlich nie würde machen ist nur auf eine einzige Sache gehen und Bitcoin ist halt dann eigentlich nur eine einzige Währung wenn du so willst.
00:23:06: Das kann wunderbar gut rauskommen.
00:23:08: Und das kann aber auch nicht so gut rauskommen, es gibt glaube ich weide Beispiele aus der Welt von den Kryptowährungen oder was?
00:23:17: Nicht so gut herauskommen ist!
00:23:20: Von daher, wenn du nicht das Risiko eingehen willst, dass vielleicht der Fall schiefen würde, wäre es einfach sinnvoll, nicht alles Geld in die eine Variante zu tun und dann halt breit abgestützt sein.
00:23:31: Der grosse Teil vom Vermögen sollte eigentlich... eher langfristig und langweilig angegleitet sein, bis ich in zwanzig Jahren.
00:23:39: dank der Führer.
00:23:41: Ja gut!
00:23:42: Ich danke dir auch für das Gespräch und wie gesagt findest du schön die funktionierende FinTechs.
00:23:49: Er wächst eine halbe Milliarde an Assets so sicher wie ein Bank weniger kostet und bald noch neue Produkte.
00:23:57: Wir sind über drei Jahre der Freizügigkeitskonto.
00:24:00: Ich sehe keinen Grund, wieso das noch weiterhin funktionieren soll.
00:24:02: Also ich danke dir fürs Gespräch und bis bald!
00:24:05: Ich danke dir auch!
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